Nadellochvorrichtungen zum Herstellen luftdurchlässiger Folie
Produkt-Info
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Nadellochvorrichtungen werden in Verbindung mit Folienblasanlagen, Beutel-Herstellmaschinen oder Umwickelanlagen eingesetzt. Gelochte Folien finden vorwiegend bei Schrumpfverpackungen Verwendung. Darüber hinaus überall dort, wo durch die Folie die Luft entweichen soll. Die Nadellochvorrichtungen bestehen aus einer mit Nadeln bestückten Walze und einer verschleißarmen Bürsten-Gegendruckwalze. Die Bürstenwalze (Ø 65 mm) kann manuell von der Nadelwalze abgehoben werden.
Die Nadelwalze (Ø 50 mm) in Standardausführung besteht aus einer Grundachse und zwei aufgeschraubten Trägerschalen für die Nadeln. Die Stoßkanten der Trägerschale und die entsprechenden Befestigungsbohrungen können nicht mit Nadeln bestückt werden.
Eine kundenspezifische Bestückung der Trägerschalen mit einem bestimmten Nagelbild ist möglich. Die Trägerschalen sind austauschbar und können auf Wunsch auch in unserem Werk wieder aufgearbeitet werden. Nadel- und Bürstenwalze sind nicht angetrieben.
Die Bürstenwalze drückt die Folie auf den Nadelgrund, der Andruck durch das Eigengewicht der Walze wird durch Federkraft verstärkt. Die Nadeln durchdringen so die Folie. Durch den Eigentransport der Folie werden auch die Nadel- und die Bürstenwalze angetrieben. Aufgrund der Drehbewegung der Walzen tauchen die Nadeln aus der Folie wieder heraus, die Folie ist gelocht. Für ein optimales Ergebnis der Lochung sollte der Ein- und Auslaufwinkel der Folie auf die Nadelwalze ca. 15º betragen.
Die Nadelwalze (Ø 50 mm) in Standardausführung besteht aus einer Grundachse und zwei aufgeschraubten Trägerschalen für die Nadeln. Die Stoßkanten der Trägerschale und die entsprechenden Befestigungsbohrungen können nicht mit Nadeln bestückt werden.
Eine kundenspezifische Bestückung der Trägerschalen mit einem bestimmten Nagelbild ist möglich. Die Trägerschalen sind austauschbar und können auf Wunsch auch in unserem Werk wieder aufgearbeitet werden. Nadel- und Bürstenwalze sind nicht angetrieben.
Die Bürstenwalze drückt die Folie auf den Nadelgrund, der Andruck durch das Eigengewicht der Walze wird durch Federkraft verstärkt. Die Nadeln durchdringen so die Folie. Durch den Eigentransport der Folie werden auch die Nadel- und die Bürstenwalze angetrieben. Aufgrund der Drehbewegung der Walzen tauchen die Nadeln aus der Folie wieder heraus, die Folie ist gelocht. Für ein optimales Ergebnis der Lochung sollte der Ein- und Auslaufwinkel der Folie auf die Nadelwalze ca. 15º betragen.









